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Rock-Klassik

Guntram Pauli, Komponist und Pianist mit seiner Band.
Gerda Windt - Vocal.
Klaus Heimerl - Vocal
Mario Lehner - Vocal
Christoph Pauli - Pianist
Reinhold Kampferseck - Drums
Sepp Holzbauer - Gitarre
Martin Schuster - Querflöte / Keyboard
Franz Kufner - Bass
...

Rock-Klassik - Orchester Schweinfurt

Rock-Klassik

Rock-Klassik

Rock-Klassik

DIE PRODUKTIONEN

Rock-RequiemROCK-REQUIEM
Konzert für Orchester, Chor und Band


1978 als Requiem für einen verstorbenen Musikerfreund uraufgeführt und 1981 als aufwändige DLP produziert, erlebte das Opus über Jahre hinweg einen beispiellosen Triumphzug durch deutsche Städte und war zwischen 1979 und 1985 musikalischer Höhepunkt von vier Evangelischen Kirchentagen sowie einem Katholikentag. Weit über 100 000 Besucher sahen die Konzerte, und viele Rezensenten stellten das Werk in eine Reihe mit den großen Crossover-Projekten von PROCOL HARUM, JON LORD, DEEP PURPLE oder ALAN PARSONS. Seit 2004 gibt es das ROCK-REQUIEM wieder live!
Mehr dazu unter: www.rock-requiem.de

Cosmogenia COSMOGENIA
Konzert für Orchester, Chor und Band


1988/89 als Nachfolger des ROCK-REQUIEM vom gleichen Komponistenteam geschaffen beschreibt das Opus die Schöpfung und das, was die Menschheit aus ihr gemacht hat.
An der hoch gelobten CD/DLP wirkten neben Solisten der MÜNCHNER PHILHARMONIKER Weltstars wie Brian Auger oder Klaus Kreuzeder mit.

Johannes JOHANNES
Rockoratorium


Das dritte Werk des Komponistenteams entstand 1995/96 als Auftragsarbeit und behandelt das Leben und Wirken Johannes des Täufers.
An der CD von 1996 wirkten neben dem Jugendchor und der Kantorei der St. Johanniskirche Würzburg u. a. die Vocalsolisten Hans von Chelius, Klaus Lange und Adelheid Peper mit.

Wenn dein Kind dich morgen fragt Wenn dein Kind dich morgen fragt

12 neue Songs von Guntram Pauli.
Geschrieben und produziert 2005 zum Evangelischen Kirchentag in Hannover. Mal rockig, mal balladesk, mal aufrüttelnd, mal nachdenklich.
Mit Musikern des SYMPHONIC ROCK PROJECT.

DIE MUSIKER

Gerda WindtGERDA WINDT Sängerin, Komponistin

Erste Solosingle 1984, seither zahlreicher weitere Tonträgerveröffentlichungen im Bereich Rock/Pop. Vocalsolistin bei den o. g. Werken. Seit 1983 Frontfrau diverser deutscher Coverbands und Gesangstrainerin. Seit 1996 umfangreiche musikalische Arbeiten im eigenen Studio.

Martin SchusterMARTIN SCHUSTER Komponist, Flötist, Chorleiter

Tragend als Autor an den genannten Werken beteiligt, darüber hinaus mehrere CD-Veröffentlichungen. Kompositionen für Film, Musical, Theater. Workshops für Pop, Jazz, Rhythmus und Percussion. 1992 Kompositionspreisträger für Pop & Jazz Vocal Musik. Autor im Bosse-Verlag.

Guntram PauliGUNTRAM PAULI Komponist, Texter, Pianist, Sänger

Initiator und Autor der vier oben beschriebenen Werke, daneben zahlreicher weitere Produktionen, u. a. der Jubiläumssong zur 1.000sten FLIEGE-Sendung in der ARD mit Ron Williams, der Preisträgersong der Stadt Frankfurt/Musikmesse Frankfurt, und STILLE NACHT, eine Neufassung des Weihnachtsliedes, die 1995 deutschlandweit für Furore sorgte.

PRESSEZITATE


ROCK-REQUIEM


"...Gegenüber den an romantische Klangbilder, zuweilen gar an Filmpathos gemahnenden Orchesterpassagen und Chorszenen dominierte nicht nur quantitative das Rockelement, meist empfand man die Rockepisoden am vitalsten, expressivsten und auch ehrlichsten. Dennoch schafften es Pauli und Kabitz, die gigantische Fülle ihrer – meist zwingend und äußerst ohrgängigen – Eingebungen mit geschickt gezimmerten Überleitungen letztlich zu einer großen Einheit zu formen. Viele Abschnitte, ja nahezu der gesamte zweite Teil gerieten von der musikalischen Erfindung so glücklich, dass sie bei aller Originalität beinahe Hitcharakter ausstrahlten... "
MAINPOST WÜRZBURG


"...Genau arrangierte Phrasen wechseln mit virtuosen Soli, hier ein paar Takte klassisches Orchester, dort ein bisschen Westcoastsound, dazwischen gewaltige Bläsersätze (aha, der Kollege Verdi), dann wieder Jazzrock im 11/8 tel-Rhythmus... "
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  K. FORSTER


"... Durch den Einsatz elektronischer und einer Vielzahl akustischer Instrumente bis hin zur Stimme hat das Requiem reichhaltige und interessante Klangfarben und –strukturen. Rhythmuswechsel und fließende Übergänge zwischen den beiden musikalischen Richtungen, während denen gemeinsam gespielt wird, verleihen der Musik noch besonderen Reiz ..."
 DIE WOCHE REGENSBURG   M. SCHREINER


"...Sie sind alle mit Emphase bei der Sache. Die Musiker, denen zwei männliche und eine weibliche Gesangsstimme vorturnen, wissen ihr Feld, den Jazz-Rock, souverän zu pflügen. Sie zeigen einen Stil, der sich Drive und Dynamik wesentlich aus deftigeren Rockschichten holt, der sich dann aber verfeinert und veredelt anhand sehr "jazziger" Phrasierungen der Melodieinstrumente, der frei-assoziative Einschübe liebt wie strenge Sätze. Obwohl gänzlich frei von manierierten Gefälligkeiten, sind einzelne Titel dieses rituell gedachten Werkes von so mitreißender Furore, dass sich Plattenmanager einen Single-Hit damit ausrechnen könnten."
 SÜDDEUTSCHE ZEITUNG   M. FRANK


"Dominierend ist jedoch der Rocksound; unwahrscheinlich vielseitig und abwechslungsreich dargeboten von zwei Sängern, einer Sängerin, mehreren Gitarristen, Keyboardern, einem Saxophon, einer Querflöte bis hin zu äußerst jazzig phrasierter Rockgeige! Schlichtweg beeindruckend, ja einnehmend, man treibt unwillkürlich mit ... Textliche Aussage und musikalisches Gewand bilden eine überzeugende Einheit. Von einfühlsamen Balladen über ausdrucksstarken Heavy-Sound bis zu drive-geladenem Jazz-Rock reicht die Palette auf den vier Seiten des Doppelalbums. Ein Satz für 14 Gitarren oder ein 48-stimmiger Cluster sind ebenso zu hören wie ein Duell (oder Duett?) zwischen Drum-Toms und Orchester-Kesselpauken! Man muss es selbst (laut) hören, oder besser: erleben!"
 DIE SCHALLPLATTE REGENSBURG


"...Für jeden, der ernsthaft an Klassik-Rock interessiert ist, wurde in dem Opus praktisch ein Standartwerk geschaffen, das man als Platte unbedingt besitzen sollte!"
MUSIC NEWS  FIDELIS MAGER


COSMOGENIA


"...Das alles verwob sich zu einem schillernd-fluktuierenden Ganzen, das sicher seinen Weg machen wird, weil sein pulsierender Impetus nicht nur den Nerv jugendlicher Zuhörer treffen dürfte. Der Applaus war nachhaltig genug für das Da capo einer der musikalisch poetischsten Passagen des Werkes."
MAINPOST  WÜRZBURG


"...DIE KLANGWELT HAT SICH NICHT ERSCHÖPFT! Einfallsreiche (Er)Schöpfung in Würzburgs St.-Johannis-Kirche....Wie schon erwähnt, spiegeln sich in dieser meist schönen Musik allerlei Anregungen aus verschiedenen Bereichen der Musikkultur wieder: Jazz, Rock, Swing-Ära mit Bigband und orchestraler Ausweitung, symphonische Farbigkeit, brillante Instrumentalsoli, wo endlich einmal live vernünftiges Stimmmaterial zum Zuge kommen durfte; wo man mit differenzierter Ausdrucksskala gesungen hatte, zumal diese Musik dem branchenüblichen Niveau überlegen zu sein scheint. Allein die textliche Grundlage integriert höhere Ansprüche..."
VOLKSBLATT/VOLKSZEITUNG WÜRZBURG


"...Ihnen gelingt es auf faszinierende Weise, die vermeintlich konträren musikalischen Bereiche Sinfonik und Rock einander näher zu bringen. Das Opus verrät, durch intensive Aufführung auf volle Touren gebracht, das Geschick der Autoren, ganz verschieden musikalische Phänomene zusammenzufassen. Wie sehr die "Botschaft" bei den Zuhörern ankam, bewies der Beifall. Er galt dem künstlerischen Impetus, mit dem die 120 Mitwirkenden romantische Klangteppiche ausrollten, um darauf Rock-Lyrik vom feinsten zu präsentieren... "
EPD-LANDESDIENST BAYERN


"...FASZINIERENDES MITERLEBEN DES SCHÖPFUNGSAKTES...Die Grenze zwischen "E"- und "U"-Musik fließt, heraus kommt ein kommt ungeheuer farbige Musik – farbig wie die Schöpfung, die sie beschreibt ... "
MAINPOST WÜRZBURG


"...Stimmungen können nicht ausgekostet werden. Wachrütteln, einschläfern,  rauf  und  runter. Die Musik ist so abwechslungsreich wie die Evolution selbst..."
STADTZEITUNG AUGSBURG


"...Die stilistische Vielfalt wird durch den Chor und das Orchester, mit der Rockband und den LeadsängerInnen Louise Cunningham, Gerda Windt und Pete Toole kombiniert, noch ausdrucksvoller. Über die Simplifizierungen von COSMOGENIA lässt sich ganz sicher prächtig streiten, aber das macht einen weiteren Reiz des Werkes aus."
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG


JOHANNES


"...Die Solisten waren ausgezeichnet. Der "Johannes" (Hans von Chelius) hat die Rock-Stimme, von der andere träumen. Klaus Lange als Herodes hatte einen kurzen, aber exzellenten Auftritt, Gerda Windt als Johannes´ Mutter Elisabeth und Adelheid Peper als Herodias standen nicht zurück. Und Birgit Süß sang die Salome in einer Art, dass sich Johannes glücklich preisen muss, nur den Kopf und nicht die Ohren zu verlieren ..."
FRÄNKISCHES VOLKSBLATT


"... Besonders Hauptdarsteller Johannes (Hans von Chelius) und Salome (Birgit Süß) gestalteten ihre Rollen als aufrührerischer Prediger und schüchterne, verliebte Königstochter nicht nur stimmlich einfühlsam, sondern versuchten auch schauspielerisch ihre Rollen zu interpretieren. Aber auch die anderen Personen, Adelheid Peper als Herodias, Klaus Lange als Herodes, Gerda Windt als Johannes´ Mutter, die dreieinige Stimme Gottes aus den Kehlen von Soprano Stefan Brandt, Tenor Klaus Lange und Bass Patrick Simper und nicht zuletzt der Jugendchor der St. Johanniskirche machten allesamt eine schlüssige, überzeugende Figur. Dazu bediente sich das gesamte Werk nicht süßlicher Popharmonien, sondern verarbeitete durchaus kompositorisch spannende, abwechslungsreiche Elemente ... Begeisterter Beifall aus dem gut gefüllten Kirchenschiff und reger Andrang nach der gerade erschienenen CD waren der Beleg, dass das Werk mit Recht auf Zustimmung gestoßen ist."
 MAINPOST WÜRZBURG
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